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Sanssouci

sanssouciDas kleine Schloss Sanssouci auf der Anhöhe der Weinbergterrassen übt auf die Besucher einen ganz besonderen Reiz aus. Heiterkeit, Besinnlichkeit und menschliche Dimensionen lassen keinen unberührt. Bis hin zur Frage, was denn das Komma zwischen Sans und souci zu bedeuten hat. In der langen Kette der Potsdamer Sehenswürdigkeiten ist dieses Schloss zweifellos das Juwel.

In einer Umfrage des Architekturmagazins „Häuser“ wurde Sanssouci als schönstes Schloss in Deutschland bewertet.

Vor rund 180 Jahren kam der große Architekt der deutschen Romantik zu einem anderen Urteil:
„Die an der hinteren Seite liegende Kolonade von korinthischen Säulen ist von ziemlich guten Verhältnissen, obgleich in der Hauptanordnung und den einzelnen Details nicht in gutem Geschmack.“

Während früher Bus- und Bahnreisen einzig mit dem Ziel eines Besuches von Sanssouci angeboten wurden, sind es jetzt mehr und mehr auch die anderen Sehenswürdigkeiten der faszinierenden Potsdamer Kulturlandschaft, die die Besucher anziehen.

Sanssouci gehört zu Potsdam – aber Potsdam ist viel mehr als Sanssouci…

 

Schloss Sanssouci

Lieblingsresidenz von König Friedrich II. 1745 – 47 als Sommerschloss mit privatem Charakter (Sanssouci zu deutsch: ohne sorge). Der König selbst lieferte erste Skizzen. Eines der Hauptwerke des „friderizianischen Rokoko“. Hier spielten sich die berühmten Tafelrunden des Königs und seine Flötenkonzerte ab, hier ist auch sein Sterbezimmer. Neben dem Schloss befindet sich das Grab Friedrichs II. Mit seinen Weinbergterrassen und dem barocken Parterre ist das Schloss Mittelpunkt der ausgedehnten Parkanlage.

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