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Rathaus Babelsberg l Radfahren l Russisch Orthodoxe Kirche l Ruinenberg Potsdam

Rathaus Babelsberg

Rathaus
Die Nowaweser Gemeindeverwaltung ließ 1898-99 das Rathaus Babelsberg im Stil des Historizismus nach Plänen von Otto Kerwien erbauen.

Am 1. April 1939 wurde Babelsberg nach Potsdam eingemeindet. Das Rathaus verlor damit seine Funktion als Verwaltungssitz. In den Zeiten des 2. Weltkrieges wurde es als Reservelazarett, Bibliothek und Sparkasse genutzt. 1956 wurde das Rathaus zum Klubhaus umgestaltet und entwickelte sich in den 60er Jahren zu einem kulturellen Zentrum Potsdams.

Nach der Wende begann der Neuaufbau des Hauses als Stadtteilkultur- und Bürgerzentrum mit umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten im Außen- und Innenbereich des Hauses.

Heute ist in dem Gebäude die Kunstschule Potsdam e.V.

Weiterführende Informationen: www.kunstschule-potsdam.de/


 

Radfahren

“Entdecken Sie Potsdam mit dem Fahrrad. Erleben Sie die Stadt der berühmten Schlösser und Gärten an der frischen Luft, mit Vogelgezwitscher im Ohr in der Beschwingtheit eines frohgestimmten Radfahrers.”

Mit diesen Worten wirbt potsdam per pedales e.V. für seine Fahrradausleihe am S-Bahnhof Griebnitzsee.

Wer hier die Radtour “Potsdam Royal” beginnt, bekommt zwei Routenvorschläge auf den Weg. Die eine führt über die Glienicker Brücke, am Heiligen See vorbei in die Historische Innenstadt bis zum Park Sanssouci, die andere Route nimmt den Weg am Park Babelsberg vorbei.

Potsdam per Pedales e.V.:  
von Karfreitag bis zum 31. Oktober täglich von 9 bis 18.30 Uhr, von Mai bis September ist an den Wochenenden die Rückgabe bis 20 Uhr möglich.

Reservierungen unter Tel.
0331-74 800 57


 

Russisch Orthodoxe Kirche

Die Kirche wurde 1826/29 für die russischen Sänger der Kolonie Alexandrowka nach Plänen aus Petersburg unter Schinkel gebaut und dem Heiligen Alexander Newski geweiht. Das quadratische Gebäude hat in der Mitte einen großen Kuppelturm, vier kleine Türme an den Ecken und befindet sich in der Nedlitzer Straße auf dem Kapellenberg, nördlich der russischen Kolonie. Ab 1977 wurde die Russisch-orthodoxe Kirche von innen und außen renoviert, so dass jetzt wieder regelmäßige Gottesdienste stattfinden. Besucher sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen: http://www.r-o-k.de/


Ruinenberg Potsdam

Der Ruinenberg ist eine Anhöhe zwischen Potsdam-Bornstedt im Westen und der Potsdamer Jägervorstadt im Osten. Zur Bewässerung der Fontänen im südlich angrenzenden Park Sanssouci ließ Friedrich der Große 1748 auf der Kuppe ein Wasserreservoir bauen und mit künstlichen Ruinen als antikisierende Gestaltungselemente ausschmücken. Im Zuge der Landschaftsverschönerung um Potsdam beauftragte Friedrich Wilhelm IV. den Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné 1841 mit der gärtnerischen Gestaltung des Ruinenberggeländes.